Digitalen Nachlass regeln.
In 10 Schritten.
Die Checkliste, mit der Sie in fünf Minuten sehen, wo Ihre Angehörigen scheitern würden. Und was Sie heute schon selbst regeln können, ohne Anwalt, ohne App.

Zehn Punkte. Jeder einzelne ein blinder Fleck.
Zu jedem Punkt: Was Sie prüfen, warum es zählt und was Sie sofort selbst tun können. Ja/Nein-Auswertung auf Seite 3.
Übersicht aller Online-Konten
E-Mail, Banking, Shops, Social Media, Cloud. Nicht die Passwörter, nur die Liste. Ohne sie beginnt jede Abwicklung mit Raten.
Passwortmanager mit Notfallzugang
Ein Manager, ein Notfallkontakt, eine Wartefrist. Die einzige Stelle, an der Zugänge sicher und trotzdem erreichbar liegen.
Smartphone-Entsperrung regeln
Das Handy ist der Schlüssel zu allem: Zwei-Faktor-Codes, Fotos, Banking-Apps. Ohne PIN bleibt es ein Ziegelstein.
Seed-Phrases sicher hinterlegen
Wer den Schlüssel einer Wallet verliert, verliert den Wert. Wo er liegt, gehört ins Verzeichnis, nie ins Testament.
Punkte 05 bis 10 werden sichtbar, sobald Sie sich für die Checkliste eintragen.
Die meisten Menschen wissen nicht, wie viel sie digital hinterlassen.
Der Bundesgerichtshof hat 2018 und 2020 entschieden: Erben haben Anspruch auf digitale Konten. Zwischen Anspruch und Zugang liegen Monate, Formulare und verlorene Schlüssel. Die Checkliste schließt genau diese Lücke, bevor sie entsteht.
Fünf Minuten heute. Ein Thema weniger für immer.
E-Mail eintragen
Sie tragen Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten die Checkliste direkt als PDF. Kein Newsletter, den Sie nicht wollten.
Zehn Punkte durchgehen
Ja oder Nein, ehrlich. Bei jedem Nein steht daneben, was Sie heute selbst tun können und wo ein Testamentsvollstrecker ins Spiel kommt.
Entscheiden, wie es weitergeht
Vieles regeln Sie allein. Für den Rest gibt es ein kostenloses Erstgespräch. Kein Verkaufsdruck, keine Folgeanrufe.

Geschrieben von jemandem, der es im Ernstfall umsetzt.
Philipp Brähler ist spezialisierter Testamentsvollstrecker für den digitalen Nachlass. Die zehn Punkte sind die Stellen, an denen Angehörige in der Praxis scheitern: nicht theoretisch, sondern bei Hotlines, Sterbeurkunden-Uploads und verlorenen Seed-Phrases.

